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Dresden, 20.11.2015

Prozessmanagement für den Mittelstand im Pay-per-Use-Modell

Geschäftskritische Abläufe im Unternehmen analysieren, modellieren und deren konsequente Umsetzung im Alltag sicherstellen – mit dieser Grundidee startete Geschäftsprozessmanagement schon in den 90er Jahren seinen ersten Höhenflug. Doch lange galten BPM-Tools als zu komplex, und gerade der Mittelstand schreckte vor umfangreichen Projektvorhaben zurück. Inzwischen haben derartige
Produkte jedoch einen hohen Reifegrad erreicht, wie zuletzt bei einem großen Vergleich von 18 BPM-Suiten durch das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) herauskam. Die Studie konstatierte durchgängig hohes Qualitätsniveau und bescheinigte der Branche große Fortschritte bei der Unterstützung von Digitalisierung und Automatisierung.

BPM für 70 Prozent der Unternehmen ein Top-Thema

Und so entdecken auch mittelständische Unternehmen zunehmend das Potenzial von BPM, um ihre Prozesse zu digitalisieren. Nicht zuletzt zwingen notorisch knappe Personalressourcen sowie der Druck großer, kosteneffizienter Konzerne auch die kleinen und mittleren Firmen dazu, ihre Abläufe besser zu strukturieren
und zu automatisieren - von ERP über CRM und PLM bis hin zu Dokumenten-basierenden Prozessen. Laut einer Untersuchung des Analystenhauses PAC betrachten fast 70 Prozent der Firmen BPM als Top-Thema.

Mittelstands-BPM zu Großkundenqualität

Dabei fällt auch der einstige Hemmschuh Kosten und Komplexität kaum mehr ins Gewicht, denn immer mehr IT-Dienstleister warten hier mit speziellen „Mittelstands-kompatiblen“ BPM-Angeboten auf. Dass dabei sogar Lösungen
marktführender Softwareherstellern für kleine Budgets zu bekommen sind, beweist SHD System-Haus-Dresden GmbH. Senior BPM Consultant Thilo Menges erläutert den Hintergrund: „Dank eines speziellen Partnerabkommens
mit IBM können wir unseren Kunden exklusiv ein BPM für den Mittelstand auf dem
Qualitätsniveau von Großunternehmen anbieten.“ Neben der praktisch grenzenlosen Funktionsvielfalt punktet SHD bei den Kunden auch mit dem Pay-per-use-Modell, kompetenter Prozessberatung und dem in Deutschland beheimateten
Support des Herstellers.

Tool-Qualität und Prozessberatung

Bei BPM kommt es aber neben dem Tool auch noch auf adäquate Beratungsleistungen an, die sich üblicherweise in zwei Phasen gliedern.
Zunächst muss das Unternehmen auf das Prozessmanagement vorbereitet werden, indem die Organisation analysiert und die Prozesse dokumentiert werden. Danach wählt man die Prozesse mit der größten Wertschöpfung, analysiert
das Potenzial und digitalisiert sie. Damit den Mittelständlern der Einstieg in die konsequente Digitalisierung noch leichter fällt, gibt es derzeit diverse staatliche Förderprogramme wie beispielsweise „E-Business“. Über den Erfolg von derartigen BPM-Initiativen können bereits zahlreiche SHD-Kunden berichten, unter anderem der weltberühmte Flügel- und Klavierbauer Steinway & Sons aus Hamburg.

Von: "Wirtschaft in Sachsen", Sächsische Zeitung, Ausgabe vom 20.11.2015



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